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  • 06.05.2021 - Musik Marathon wird belgische Corona-Testveranstaltung – 200 Besucher pro Festivaltag

    In Kooperation mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat der Veranstalter Chudoscnik Sunergia den Eupen Musik Marathon als Testevent beim Corona-Kommissariat eingereicht und der Antrag wurde heute Donnerstag bewilligt. Somit können jeweils 200 Besucher am Samstag, den 29. und am Sonntag, den 30. Mai erstmals wieder Festivalstimmung genießen.

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  • 30.04.2021 - Qualitätsinitiative im Tourismus startet

    Reisen nach der Pandemie wird anders sein als vorher. Eine Herausforderung mehr, der sich Unterkunftsbetriebe auch in Ostbelgien stellen müssen. Eine neue Qualitätsinitiative unterstützt die Gastbetriebe dabei – ganz individuell und persönlich. Sie startet am Montag, den 3. Mai.

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  • 31.03.2021 - In Herbesthal und Amel entstehen die ersten Dorf-Büros in Ostbelgien

    Bis Ende Dezember 2020 wurden die ostbelgischen Gemeinden dazu aufgerufen, einen Vorschlag für ein Co-Working Konzept in gemeindeeigener Infrastruktur einzureichen. Das aussichtsreichste sogenannte Dorf-Büro sollte den Zuschlag für eine Anschubfinanzierung von maximal 15.000 Euro bekommen. Nachdem die Gemeinden Lontzen und Amel Projektskizzen eingereicht haben, hat eine Jury die Empfehlung ausgesprochen, beiden Projekten die Realisierung zu ermöglichen. Diese auf den ländlichen Raum zugeschnittenen gemeinschaftlichen Arbeitsplätze mit Internetanbindung sollen Ende diesen bzw. Anfang nächsten Jahres eröffnet werden.

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  • 22.03.2021 - Regierung schnürt 2,4 Millionen Euro Hilfspaket für den Tourismussektor

    Zur Bewahrung der touristischen Landschaft Ostbelgiens ermöglicht die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft ein drittes Unterstützungspaket für den Tourismussektor. Nach den ersten beiden Hilfen im vergangenen Jahr soll nun eine weitere Hilfe die Folgen der andauernden Corona-Beschränkungen im Jahr 2021 abfedern. Diese Hilfen werden komplementär zu den weitläufigen Unterstützungsmaßnahmen des Föderalstaates sowie der Wallonischen Region vergeben.

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  • 15.03.2021 - Ein Funke Kultur: Förderprojekt „Kultur macht Schule“ wird wieder aufgenommen

    Die Auswirklungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit vor allem von Kindern und Jugendlichen sind in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gerückt, womit der neue Stufenplan zur Lockerung der Beschränkungen mehr Ermessensspielraum im Bereich auch der kulturellen Bildung hergibt. Das ermöglichte es Ministerin Isabelle Weykmans eine Reaktivierung der Angebote im Rahmen von „Kultur macht Schule“ vorzunehmen.

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  • 05.03.2021 - Regierung fordert weitgehende Lockerungen der Coronaeinschränkungen für Kinder und Jugendliche!

    Wir begrüßen die heutigen Beschlüsse des Konzertierungsausschusses, aber das reicht nicht, um die Situation zu entspannen, vor allem für jene Kinder und Jugendliche, deren Lebenssituation aufgrund der Krise in eine Schieflage geraten ist. Die verordneten Einschränkungen der schulischen, sportlichen und kulturellen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche müssen prioritär gelockert werden.

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  • 04.03.2021 - Wenn der Startschuss fällt, seid ihr bereit! - Wort den Parteien

    Mit der Trompete unterm Arm schreitet man den schier endlosen Eingangsbereich der Mehrzweckhalle entlang. Beherzigt drückt man die Stahlklinke runter, ein kleiner Schubser gegen die Türe und man blickt in erwartungsvolle Gesichter. „Na, hast du uns vermisst?“, mit festen Klopfern auf die Schulter wird man begrüßt. Endlich wieder Probe!

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  • 23.02.2021 - Schrittweise Wiedereröffnung der Kultur: Minister aus den drei Gemeinden legen einen Vorschlag auf den Tisch des Codeco

    Nach Rücksprache mit GEMS-Experten und Virologen haben sich die Minister Bénédicte Linard (Föderation Wallonien-Brüssel), Jan Jambon (Flandern) und Isabelle Weykmans (Deutschsprachige Gemeinschaft) auf einen Vorschlag geeinigt, den sie den Mitgliedern des Konzertierungsausschusses (Codeco) an diesem Freitag unterbreiten, um eine schrittweise Wiederaufnahme bestimmter Aktivitäten im Einklang mit der föderalen Strategie zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus in Betracht zu ziehen.

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  • 19.02.2021 - Neue VertreterInnen der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Hohen Rat der Freiwilligen

    Neue Vertretung für den belgischen Hohen Rat der Freiwilligen für die Legislatur bis 2023 steht fest. Nachdem Ende letzten Jahres ostbelgische Organisationen und Verbände dazu aufgerufen wurden, Kandidaten für dieses Mandat vorzuschlagen, konnten jetzt Frau Brigitte Cloot und Herr Thomas Pötgen dafür gewonnen werden. Der Hohe Rat der Freiwilligen ist eine föderal agierende Interessenvertretung der Ehrenamtlichen Belgiens und unterstützt die Freiwilligenorganisationen sowie die politischen Entscheidungsträger dabei, auf strukturierte Weise im Dialog zu bleiben.

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  • 05.02.2021 - Die Gesundheitskrise und die sozioökonomische Lage der Beschäftigten im Kunstsektor auf der Tagesordnung der Interministeriellen Konferenz Kultur

    Die Interministerielle Konferenz (CIM) Kultur tagte am Donnerstag, 4. Februar, unter dem Vorsitz der Kulturministerin der Föderation Wallonie-Brüssel Bénédicte Linard. Zwei Hauptthemen standen bei diesen Diskussionen auf der Tagesordnung: die Bewältigung der Gesundheitskrise im Kultursektor und die sozioökonomische Stellung der Arbeitnehmer im Kunstsektor. Die Interministerielle Konferenz beschloss, eine strategische Arbeitsgruppe zur Koordination und Überwachung von Gesundheitsmaßnahmen einzurichten. Diese Arbeitsgruppe wird von den drei Gemeinschaften geleitet.

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  • 23.12.2020 - Regierung beschließt Unterschutzstellung der archäologischen Stätte: Historische Funde schreiben die Stadtgeschichte Sankt Viths neu

    Auf Anfrage der Stadt St. Vith hat die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in ihrer heutigen Sitzung die vorläufige Unterschutzstellung der archäologischen Stätte in der Gemeinde beschlossen. Einigkeit herrscht darüber, dass diese Zeugnisse des lokalen Kulturerbes eine herausragende Bedeutung haben und für die Nachwelt erhalten werden müssen. Nun bedarf es eines Konzeptes, um den Schutz des Objektes und die Zugänglichkeit für die Bevölkerung zu garantieren. Denn Kulturerbe ist dafür da, erlebbar zu sein.

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  • 23.12.2020 - Vereinshilfen bis zu 10.000 Euro – Antragsstellung eröffnet

    Nachdem der Erlass über den Corona-Zuschuss für Vereinsstrukturen heute von der Regierung verabschiedet wurde, können die schon im Vorfeld angekündigten Hilfen ab jetzt von den zuschussberechtigten Vereinen beantragt werden. Die durch die Kontaktbeschränkungen massiv zurückgeschraubten Vereinsaktivitäten und die damit einhergehenden Einkommensverluste zerren an der Existenzfähigkeit der Vereine, die mit dieser Auffangfinanzierung die Krise besser überstehen sollen.

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  • 17.12.2020 - CONNECTED – Klassik mit der Neuzeit digital verbinden: Paul Pankert veröffentlicht CD

    Zum Abschluss seiner 3-jährigen Auszeichnung als „Künstler Ostbelgiens“ veröffentlicht Paul Pankert seine CD „Connected“. Von 2017 bis 2020 trug der hiesige Künstler den Titel und nutze die Zeit für die Komposition und Aufnahme seiner fünf Werke. Stellvertretend für die Deutschsprachigen Gemeinschaft nahm Ministerin Isabelle Weykmans eine Ausgabe des Werkes entgegen.

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  • 01.12.2020 - EU-Jugendministerkonferenz fand virtuell statt – DG belgischer Wortführer

    Angesichts der aktuellen Situation fand die EU-Jugendministerkonferenz am 30. November virtuell statt und auch die besprochenen Themen standen unter dem Eindruck der Folgen der Pandemie für die jungen Menschen allgemein und den Jugendbereich speziell.  Neben den Herausforderungen, mit denen sich Jugendliche und Jugendorganisationen in Zeiten von Mobilitätsbeschränkungen konfrontiert sehen, wurde auch die Neubelebung europäischer und internationaler Jugendbegegnungen und grenzübergreifender Freiwilligenaktivitäten thematisiert.

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  • 26.11.2020 - Regierung beschließt 2,5 Millionen Euro Paket – Unterstützung für den Einzelhandel und die geschlossenen Sektoren

    Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat beschlossen, die Gemeinden zu unterstützen, die entscheiden, Direkthilfen dem Einzelhandel und den geschlossenen Sektoren zukommen zu lassen. Die Deutschsprachige Gemeinschaft wird sich an den Kosten für die kommunalen Direkthilfen mit 50 % bzw. 75% beteiligen.

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  • 20.11.2020 - Tanja Mosblech und Andrea Radermacher-Mennicken als Künstlerinnen Ostbelgiens 2020 ausgezeichnet

    Tanja Mosblech und Andrea Radermacher-Mennicken sind die Künstlerinnen Ostbelgiens 2020. Mit ihrem Gemeinschaftsprojekt „Hyperbild“ überzeugten sie die Jury einstimmig, dass das diesjährige Thema „Sprache“ auf originelle und ergebnisoffene Weise als Installation umgesetzt wird. Während drei Jahren kann sich das Künstler-Duo nun der Ausarbeitung des Projekts mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft widmen.

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  • 17.11.2020 - ″Miteinander sprechen – gemeinsam handeln“ : Aufruf an die Kultur- und Kreativwirtschaft zum Gespräch mit der Ministerin

    Die für Kultur zuständige Ministerin Isabelle Weykmans lädt am 26. November um 15.30 zur Videokonferenz mit den Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft Ostbelgiens. In einem offenen und ehrlichen Gespräch sollen die Kreativschaffenden nicht nur von ihren Problemen berichten können, sondern auch ihre Einschätzung zu noch erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen einbringen. Die Anwesenheit der WFG (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien) wird darüber hinaus die Möglichkeit eröffnen, sich einen Überblick über die umfangreichen Förder- und Unterstützungsmaßnahmen des Föderalstaats, der Wallonischen Region und der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu verschaffen.

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  • 02.11.2020 - Eine ostbelgische Modellgemeinde wird Mitglied der „Digitalen Dörfer“

    Ab heute startet der Aufruf zur Teilnahme einer Gemeinde der DG am Modellprojekt des Fraunhofer Instituts „Digitale Dörfer“. Diese speziell auf die Bedürfnisse des ländlichen Raums zugeschnittenen digitalen Lösungen können von den Dörfern der Gemeinde, die den Zuschlag bekommt, zunächst für ein Jahr kostenlos genutzt werden. Hierbei handelt es sich um die speziell konzipierte Webseite „DorfNews“, deren Inhalte von Bürgern, Vereinen und Dorfgruppen selbst eingepflegt werden können. Außerdem wird die Kommunikations-App DorfFunk zur Verfügung gestellt, die mit der Option Lösbar den direkten Kontakt der Bürger mit der Gemeindeverwaltung ermöglicht.

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