Seit 2004 bin ich Ministerin der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Ich empfinde dieses Amt als eine ehrenvolle Aufgabe, da ich im Interesse meiner MitbürgerInnen die Gesellschaft und die Politik unserer Region mitgestalten darf.

Es ist gleichermaßen eine große Herausforderung, die Ehrgeiz und Fleiß verlangt und für die ich Unterstützung brauche. Diese Unterstützung erhalte ich von meinen Wählern, meinen Kollegen der PFF und meinen Mitarbeitern.

Meine Arbeit ist eine vielfältige und spannende Herausforderung, die mir stets Freude bereitet. Gemeinsam  mit allen Akteuren möchte ich die gesteckten Ziele erreichen. Seit dem Jahr 2004 habe ich zahlreiche Reformen auf den Weg gebracht.

Ich habe die Rahmenbedingen an den Bedarf anpassen und für die Akteure, Organisationen und Institutionen durch die qualitative und finanzielle Aufwertung die öffentliche Unterstützung verbessern können.

Ich habe schnell gelernt, die verbleibende kostbare Zeit sinnvoll auszufüllen. Mit meiner Familie verbringe ich gerne gemeinsame Zeit in unserem Zuhause. Dann wird gemalt, gebastelt, gespielt, eben alles gemacht, was Kinder mögen und woran sie Spaß haben.

So oft wie möglich sind wir auch an der frischen Luft und genießen die Natur bei einem Spaziergang durch den Wald.

Aktuelles

 Netzwerkabend Tourismus: Vorstellung des neuen Tourismus-Dekrets

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 Zertifikat-Überreichung zur Eintragung der Bierkultur in Belgien in die UNESCO-Liste

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 Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie

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