Ministerin

Heute an morgen denken und dabei gestern nicht vergessen.

Seit 2004 bin ich Ministerin der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Ich empfinde dieses Amt als eine ehrenvolle Aufgabe, da ich im Interesse meiner MitbürgerInnen die Gesellschaft und die Politik unserer Region mitgestalten darf. Es ist gleichermaßen eine große Herausforderung, die Ehrgeiz und Fleiß verlangt und für die ich Unterstützung brauche. Diese Unterstützung erhalte ich von meinen Wählern, meinen Kollegen der PFF und meinen Mitarbeitern.

Die Zukunftstüchtigkeit, die Weiterentwicklung und die Verbesserung der Lebensqualität in unserer Region ist das Ziel, das ich nie aus den Augen verliere.

Stillstand ist Rückschritt. Dieser Ausspruch entspricht meiner tiefsten Überzeugung.

Die Autonomie muss genutzt werden, um die damit erhaltenen Gestaltungsmöglichkeiten an den Bedarf und die Realität Ostbelgiens anzupassen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist außerdem ein  Schlüsselfaktor für Ostbelgien – die Grenzregion. Unsere kleine Region darf sich nicht verschließen, sondern muss Kooperationen suchen und nutzen. Nur so können wir besser werden und unsere Lebensqualität in Ostbelgien steigern. Das gemeinsame Projekt „Vennbahn-Radweg“ ist nur ein Beispiel dafür, dass Ostbelgien von der Zusammenarbeit über die Grenzen hinaus lebt.